Naturheilverein Ruhrgebiet e.V.
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Aktuelles

23.08.14   Hochinteressante Studie der Frankfurt University of Applied Sciences über den Zusammenhang von Milch und Krebs

Zusammenfassung für den schnellen Leser:

 

Aufgrund von Daten den der World Health Organization (WHO) sowie der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) untersucht die Studie den kausalen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und der Mortalität durch Prostatakrebs und Eiersockkrebs.

 

Die Analyse basiert auf bis zu 50 Ländern und deren jährlichen Mortalitätsraten aufgrund von Prostatakrebs und Eierstockkrebs im Zeitraum 1990 bis 2008 sowie jährlichen Ernährungsdaten dieser Länder von 1961 bis 2008.

 

Ergebnisse:

 

In Ländern, in denen der Milch-Konsum sehr gering ist bzw. war (<3 %), ist die Mortalitätsrate beider Arten von Krebs relativ gering (siehe Ägypten, Südkorea, Philippinen, Sri Lanka, Thailand).

 

In Ländern, in denen der Milch-Konsum sehr hoch ist bzw. war (>11 %), ist die Sterblichkeit an Prostatakrebs deutlich überdurchschnittlich (siehe Australien, Finnland, Irland, Niederlande, Norwegen, Schweden, Schweiz).

 

Ein Anstieg des Anteils von Milch an der gesamten Kalorienzufuhr innerhalb der vorangegangenen 25 Jahre erhöht statistisch signifikant die Mortalitätsrate aufgrund von Prostatakrebs. Besonders relevant sind zudem die Zuckeraufnahme sowie die Aufnahme anderer tierischer Produkte wie Fleisch, Fisch und Fett.

 

In Bezug auf die Determinanten der Mortalitätsrate aufgrund von Eierstockkrebs erkennt man ebenfalls einen eindeutig positiven (d.h. schädlichen) Effekt der Milch. Weitere schädliche Faktoren sind die Gesamtkalorienaufnahme sowie wieder der Anteil von Zucker.

 

Konkret versucht die Studie, die folgende Frage zu beantworten: Wie hoch wären die Mortalitätsraten zwischen 1991 und 2008 gewesen, wenn die Einwohner aller Länder weniger Milchprodukte konsumiert hätten? „Weniger“ bedeutet hier, dass die gegebene Kalorienzufuhr zu einem geringeren Anteil durch Milchprodukte gedeckt worden wäre und zu einem höheren Anteil durch pflanzliche Nahrungsmittel.

 

Die Ergebnisse zeigen, dass eine deutliche Reduktion des Milchverbrauchs auf 1 % der gesamten Kalorienzufuhr, die Zahl der Todesfälle aufgrund von Prostatakrebs um 30 % bis 65 % reduzieren würde.

 

Eine Senkung der Kalorieneinnahme in Form von Milch auf 1 % bedeutet, dass damit jährlich 1,8 bis 3,4 Frauen pro 100.000 Einwohner weniger an Eierstockkrebs sterben würden. Diese absoluten Zahlen entsprechen einem jährlichen Rückgang von 30 % bis 65 %.

 

In dieser Studie zeigt sich relativ deutlich, dass sich der im Querschnitt von Ländern gefundene positive Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Sterblichkeit aufgrund von Krebs auch mittels Paneldaten robust nachweisen lässt.

 

Referenz: Hagen, T. und S. Waldeck (2014). Using Panel Econometric Methods to Estimate the Effect of Milk Consumption on the Mortality Rate of Prostate and Ovarian Cancer. Research Institute for Business and Law, Working Paper Series: Business and Law 3, Frankfurt a.M.

 

Die Studie: https://www.econstor.eu/dspace/bitstream/10419/97324/1/786965215.pdf

 

Kommentar von Prof. Dr. Tobias Hagen zu den Ergebnissen seiner Studie:

 

In Bezug auf Prostatakrebs sind die Ergebnisse nicht revolutionär. Zu dem Ergebnis, dass Milchprodukte das Risiko erhöhen, kommen im Jahr 2007 auch der World Cancer Research Fund und das American Institute for Cancer Research bei der Auswertung von 25 Studien zu den Effekten von Milchprodukten sowie 38 Studien zu den Effekten von Milch. Interessant ist in diesem Report auch die kurze Darstellung der Geschichte der Milch(produkte) als Nahrungsmittel:

 

Until the late 19th century, milk from animals was used as a substitute for human milk for feeding infants. Adults did not usually consume such milks; if they did, it was in low amounts. Populations that kept milk-giving animals consumed other dairy products. From the early 20th century, a number of factors were responsible for cow’s milk becoming almost a staple food in the USA and some European countries. These included the industrialisation of cattle farming; the identification of milk as a basic food, especially for children; and the development of refrigeration techniques and ultra-heat treated packaging. Dried milk is now a common ingredient in many processed foods.

 

Quelle: World Cancer Research Fund / American Institute for Cancer Research (2007)

125 Jahre Deutscher Naturheilbund e.V.

Hier finden Sie weitere Infos und Impressionen zum Jubiläunskongress
Jubilaeumskongress-Rueckblick.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]
von re nach li: Peter Emmrich 1. Vorsitzender Naturheilverein 1892 Pforzheim e.V., Sabine Neff Leitung der Bundesgeschäftsstelle, Jörg Mietz 1.Vorsitzender Naturheilverein Ruhrgebiet e.V.

Wir waren für Euch dabei!

 

Unser Dachverband, der Deutsche Naturheilbund e.V.(DNB), feierte in diesem Jahr vom 25. – 27. April in Pforzheim sein 125 jähriges Bestehen unter dem Motto „Der Natur und dem Leben vertrauen“.

Dort erwartete uns ein sehr gelungener Jubiläumskongress, an dem wir zusammen mit vielen Besuchern und regem Interesse teilnahmen.

Viele namenhafte Referenten mit einem breitgefächerten Vortrags- und Workshop Angebot sowie viele Aussteller haben unser Wissen und Neugier stillen können.

Auch das Rahmenprogramm hätte auch nicht besser sein können.

Am Ende kamen wir mit vielen netten Begegnungen und neuen Ideen wieder im Ruhrgebiet an.

 

weitere Bilder in unserer Bildergallerie

26.06.2014 

Fruchtbar dank Gewürzöl?

 
 

 

Schwarzkümmelöl sorgt für bessere Spermienqualität
Mehr als die Hälfte der Kinderlosigkeit bei Paaren mit Kinderwunsch ist auf die Unfruchtbarkeit der Männer zurückzuführen. In der iranischen Volksmedizin gilt der Echte Schwarzkümmel (Nigella sativa), der nicht zu verwechseln ist mit dem uns bekannten Kümmel oder Kreuzkümmel, als traditionell verwendetes Mittel bei Unfruchtbarkeit. Iranische Wissenschaftler sind dem nun in einer Doppelblindstudie auf den Grund gegangen.

 
Die insgesamt 68 per Zufallsprinzip zwei Gruppen zugewiesenen Männer mit abnormer Spermien-Morphologie nahmen über einen Zeitraum von zwei Monaten zwei Mal täglich entweder 2,5 ml Schwarzkümmelöl oder die gleiche Menge Paraffinöl, das als Placebo diente, ein. Im Vergleich mit der Placebogruppe verbesserte sich sowohl die Spermienanzahl und -beweglichkeit als auch die Spermienmorphologie und das -volumen bei den Männern in der Verumgruppe signifikant. Insgesamt konnte durch die Einnahme des Gewürzöls die Spermienqualität erhöht werden, ohne dass die Männer unter Nebenwirkungen zu leiden hatten.

Einschätzung:
Die Wissenschaftler führen den in dieser kleinen Studie zu beobachtenden positiven Effekt des Schwarzkümmelöls auf die Spermienqualität und -anzahl auf die antioxidativen Eigenschaften des Gewürzöls zurück. Zudem könnte der hohe Gehalt an ungesättigten Fettsäuren in dem Öl unterstützend gewirkt haben. Über den Wirkmechanismus sind sich die Forscher jedoch noch uneins. Unklar bleibt wegen der kurzen Studienlänge auch, ob die verbesserte Spermienmorphologie auch wirklich zu erfolgreicher Fortpflanzung führt. Dies bleibt in zukünftigen Studien zu klären.

 

30.04.2014

Homöopathische Begleittherapie bei Krebs: Längere Überlebenszeit

In Europa nehmen rund 12 % bis 24 % der an Krebs erkrankten Patienten eine homöopathische Begleittherapie zur konventionellen Behandlung in Anspruch. Bisher gab es jedoch keine ausreichenden Erkenntnisse darüber, ob sich der Einsatz von Homöopathie tatsächlich positiv auf die Überlebenszeit der Patienten auswirkt. Forscher aus Wien gingen dieser Frage nun nach.

Die Wissenschaftler der Universität Wien wollten wissen, wie die reelle Überlebenszeit von adjuvant homöopathisch behandelten Krebspatienten im Vergleich zur Überlebenszeit von Patienten mit einer konventionellen Krebstherapie ist. Sie werteten zu diesem Zweck Daten von 538 Patienten mit bösartigen Krebserkrankungen retrospektiv über eine Zeitspanne von vier Jahren aus. Anschließend verglichen sie diese mit den aus der Literatur bekannten Überlebenszeitraten einer konventionellen Krebstherapie.

Patienten mit homöopathischer Begleittherapie

Die in die Studie aufgenommenen Patienten waren zusätzlich zur konventionellen onkologischen Behandlung mit homöopathischen Mitteln in der Ambulanz für Homöopathie der Abteilung Innere Medizin 1 der Universität Wien therapiert worden. Zu den Einschlusskriterien zählte neben der infausten Krebsdiagnose, dass mindestens drei Besuche der Patienten in der Ambulanz während ihrer Krebstherapie stattgefunden haben mussten. Von den 538 dokumentierten Fällen erfüllten 54 die Einschlusskriterien und standen für die Analyse zur Verfügung.

Behandlung mit Hochpotenzen

Die homöopathische Behandlung bestand aus je einem Anamnesegespräch (90 Minuten) sowie mehreren 30-minütigen Folge-Konsultationen in Abständen von acht bis zwölf Wochen. Ein ausgebildeter Homöopath mit Erfahrung in der Krebstherapie verordnete den Patienten nach den Prinzipien der Homöopathie Q-Potenzen, in Akutfällen auch C-Potenzen. Die Patienten wurden 54 bis 66 Monate begleitet und beobachtet.

Längere Überlebenszeiten durch Homöopathie

Die Datenanalyse zeigte, dass fast 65% der Patienten die durchschnittlich zu erwartende Überlebenszeit erreichten oder sogar noch überschritten. Je nach Krebserkrankung lag ihre Überlebenszeit im Mittel dreimal so hoch, wie bei nicht homöopathisch behandelten Patienten. Beim kleinzelligen Lungenkarzinom beträgt die prognostizierte Überlebenszeit beispielweise 9,8 bis 13,5 Monate: Die Studie belegte hier eine 47 Monate dauernde Überlebenszeit als Ergebnis der kombinierten Therapie. Der Vorteil der adjuvanten homöopathischen Therapie fiel jedoch nicht bei allen Krebsarten gleich hoch aus.

Weitere Studien gefordert

Die Studienautoren sehen die Einschränkungen der Aussagekraft ihrer Ergebnisse aufgrund der kleinen Patientenzahl. Sie fordern deshalb weitere und größer angelegte Studien mit einer größeren Patientenanzahl und geeignetem methodischem Setting.

Quelle:

Gaertner K, Müllner M, Friehs H, Schuster E, Marosi C, Muchitsch I, Frass M, Kaye AD. Additive homeopathy in cancer patients: retrospective survival data from an homeopathic outpatient unit at the Medical University of Vienna. Complement Ther Med 2014;30.04.2014

25.03.2014

 

 

Studie: Vegetarische Kost senkt Blutdruck


 

Eine vegetarische Ernährung geht mit einer leichten Senkung des Blutdrucks einher. Zu diesem Ergebnis kommt eine japanische Meta-Analyse. 

 

Die Wissenschaftler aus Osaka werteten zwei Meta-Analyse daraufhin aus, welche Auswirkungen einer vegetarischen Ernährung auf den Blutdruck hat. Die vegetarische Kost senkte den systolischen Blutdruck um 6,9 mm Hg und den diastolischen um 4,7 mm Hg.

Sie analysierten darüber hinaus die Ergebnisse aus sieben klinischen Interventionsstudien (davon sechs randomisiert). Hier konnte die vegetarische Kost den systolischen Blutdruck um 4,8 mm Hg und den diastolischen im 2,2 mm Hg senken. Die Unterschiede waren signifikant, allerdings war die Teilnehmerzahl (311 Personen) nur begrenzt.

Die Ergebnisse sprechen für eine günstige Auswirkung der vegetarischen Kost auf den Blutdruck. Die Forscher führen dies auf den höheren Kaliumgehalt und niedrigeren Gehalt an gesättigten Fettsäuren in pflanzlichen Nahrungsmitteln zurück.

 

Den Abstract der Studie finden Sie HIER.

14.02.2014 Studie


Korianderöl hilft bei Fußpilz

 

 

 

Forscher aus Freiburg untersuchten die antimykotische Wirkung von Koriander bei Fußpilz.

 

Die Wissenschaftler untersuchten 40 Probanden, die an Fußpilz im Zehenzwischenraum litten. Die Teilnehmer wurden randomisiert zwei Gruppen zugeteilt und entweder mit einer Koriandersalbe oder mit Placebo (Salbe ohne Wirkstoff) behandelt. Sie mussten 28 Tage zwei Mal täglich die jeweilige Salbe auf die betroffenen Stellen auftragen. Nach 14 und 28 Tagen trugen die Teilnehmer in einen Fragebogen ein, ob sich die Fußpilzsymptomatik gebessert hat. Parallel wurden mikrobielle Proben vom Fußraum der Probanden entnommen und mikroskopische Analysen erstellt.
 
Bei den Patienten in der Koriandersalben-Gruppe zeigte sich am Ende der Beobachtungszeit eine signifikante Besserung der Fußpilzsymptome, die durch eine Senkung der Pilzkulturen anhand der mikroskopischen Messung bestätigt wurde. Die Salbe mit Korianderöl wurde von den Probanden auch gut vertragen. Die Unterschiede waren jedoch nicht statistisch signifikant.

Die Studie finden Sie HIER.

22.01.14 Studie

 

Diabetes durch zu viel Fleisch und Käse?

 

 

 

Eine Ernährung mit viel Fleisch, Wurst und anderen säurebildenden Lebensmitteln kann nicht nur zu einer chronischen Azidose führen. Sie könnte auch Diabetes-Typ-2 auslösen.

 

 

Die Französischen Wissenschaftler beobachteten 66.485 Frauen (französische Lehrerinnen) 14 Jahre lang im Hinblick auf die Entwicklung eines Diabetes.

Eine säurebelastende Ernährung mit viel Fleisch, Fisch, Käse, Brot und süßen Getränken steigerte im Vergleich zu einer Diät mit mehr Milchprodukten, Obst, Gemüse und Kaffee das Risiko für Diabetes signifikant.

Bei Frauen mit einem BMI ‹ 25 kg/m2 hatte sich das Diabetesrisiko fast verdoppelt. Bei übergwichtigen Frauen stieg das Diabetesrisiko ebenfalls mit zunehmender Säurebelastung an, aber weniger als bei schlanken Frauen. Die Forscher ziehen das Fazit: Es konnte erstmals gezeigt werden, dass die Säurebelastung der Nahrung positiv mit dem Typ-2-Diabetes-Risiko assoziiert ist.

Die Studie finden Sie HIER:

17. Januar 2014

Macht die Sonne Blutgefäße flexibler?

 

Ein Forschungsteam entschlüsselte nun einen lange Zeit unbekannten molekularen Mechanismus. Vitamin D reguliert nämlich die Elastizität der Blutgefäße und so auch die Blutdruckamplitude, so die Studienergebnisse.

Hier finden Sie den kompletten Text
Macht die Sonne Blutgefäße flexibler.doc[...]
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03. Dezember 2013 Stärkster Grippeschutz kommt aus der Natur

Diesmal fällt die Grippe aus

 

(Horst Boss) Dass gerade ein rein pflanzliches Präparat, je nach Virusart, bis zu hundertmal stärker vor Grippeviren schützt als der Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu®), ist vielen Menschen immer noch nicht geläufig. Alles nur Werbung? Weit gefehlt! Bei der rein wissenschaftlichen Recherche geht es um die graubehaarte Zistrose, bzw. um die einzige bekannte, wirksame Unterart dieser Pflanze - um die Cistus incanus ssp. PANDALIS. Mittlerweile wurde die Pflanze an mehreren namhaften Universitäten und Fachlabors allen möglichen wissenschaftlichen Überprüfungen unterzogen.

 

Bis zu 100-fach stärkerer Grippeschutz

 

Im Zellversuch und Grippemodell ist der antivirale Effekt der mediterranen Heilpflanze, je nach Virusart, bis zu 100-mal (2) stärker als der der Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu®) oder Relenza®, berichtet die Arbeitsgruppe um Prof. Oliver Planz, Universität Tübingen, in Zusammenarbeit Prof. Stephan Ludwig, Westfälische Wilhelms-Universität, Münster. So veröffentlicht im renommierten Fachblatt "Influenza and other Respiratory Viruses” (Wiley 2011).

 

Die hochwirksame Lutschtablette aus der Zistrose, Extraktname "Cystus052" ist in allen Apotheken Rezept-frei erhältlich. Für viele, die erst gar nicht krank werden wollen, für diejenigen, die sich bereits angesteckt haben und natürlich für chronisch Kranke, für die ein zusätzlicher Infekt oft fatale gesundheitliche Folgen haben könnte.

 

Quelle: Deutscher Naturheilbund

Die vollständige Info finden sie hier
PK-03-Cistus-Grippeschutz.pdf
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22.10.2013

 

Tipps gegen den Herbstblues


Wenn die Tage kürzer werden leiden wir in erster Linie an mangelnder UV-Strahlung. Diese sorgt dafür, dass sich im Körper das Glückshormon Serotonin bildet.

 

Im Herbst zieht sich die Energie der Natur langsam nach innen.

So auch in deinem Körper. Dein natürlicher Energiefluß geht in der dunkleren Jahreszeit ebenfalls mehr nach innen.

 

Was kannst du jetzt tun?

 

Unsere Tipps:

Runter vom Sofa

Jede freie Minute draußen verbringen.

Frische Luft versorgt dich mit Sauerstoff und guter Chi Energie.

Auch wenn draußen alles grau in grau erscheint, reicht bereits eine halbe Stunde an der frischen Luft aus, um unseren Körper mit UV-Strahlung zu betanken.

 

 Dein Feier-Abende anders gestalten

Lerne Neues über deine Gesundheit kennen.

Wir bieten hier im Naturheilverein eine umfangreiche Plattform.

Aber auch eine moderate regelmäßige Bewegung und Dehnung sollten auch jetzt nicht fehlen.

Dein Alltagstempo runter schalten.

Deinen Kalender nicht so vollstopfen.

Plane Ruhezeiten ein erlerne Entspannungsmethoden, die dir im Alltag behilflich sein können.

Genieße schöne Musik und Hörbücher, damit deine Energie besser nach innen fließen kann.

Basische Voll oder Teilbäder runden einen Herbsttag immer wunderbar ab.

 

Wechselbäder trainieren dein Immunsystem
Auch wenn einen die empfindliche Kälte im Bad morgens nur ungern unter die Dusche hüpfen lässt, sollte man auf jeden Fall neben warm auch kalt duschen. Schon Kneipp wusste die Wirkung solcher Wechselbäder zu schätzen. Kalt duschen regt deinen Stoffwechsel an.

Macht wacher und sorgt für bessere Stimmung.

Mit Armen und Beinen anfangen, dann den Rest des Körpers abduschen. Wenn du darin geübt bist spricht nichts gegen eine Ganzkörperdusche.


Iss dich bunt
Im grauen Herbst erfreuen wir uns besonders an buntem Laub. Die Farbe orange wirkt besonders anregend auf die Sinne und verbessert unsere Stimmung.

Saisonales Gemüse sollte auf deinem Speiseplan stehen, dieses bietet dir jetzt die Vitamine und Mineralien die dein Körper benötigt. Tut gut und schmeckt lecker.

 

Orangefarbene Kürbisse und Möhren geben dir innerlich den Farbkick!

 

Keine Mandarinen und Orangen essen. Diese haben einen kühlenden Effekt, da es Südfrüchte sind. Falls du Südfrüchte essen möchtest dann besser im heißen Sommer genießen!

 

Mit diesen Tipps kannst du den Herbstblues dieses Jahr vergessen.


 



Was man über ADHS und Ritalin wissen sollte

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